Im Geldcast spricht Fabio Canetg mit der Finanzrechtsanwältin Lea Hungerbühler über die juristischen Konsequenzen des jüngsten Urteils im Fall Credit Suisse. Das Bundesverwaltungsgericht stufte die von der Finma im Zuge der staatlich unterstützten UBS-Übernahme verfügte Abschreibung von rund 16.5 Milliarden Franken AT1-Anleihen als rechtswidrig ein. Im Zentrum steht nun die Frage, wer die ehemaligen CS-Schulden letztlich tragen wird, die UBS als Rechtsnachfolgerin oder doch die Schweizer Steuerzahler:innen?
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