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Das Departement Volkswirtschaftslehre ist Teil der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und bietet drei Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Makroökonomie, Mikroökonomie und Public Economics. Ausserdem besteht eine angegliederte Forschungsstelle für Bildungsökonomie. Das Departement ist zudem für die Leitung des interfakultären Center for Regional Economic Development CRED zuständig.
In den Anfangsjahren der Universität Bern (gegr. 1834) waren die Wirtschaftswissenschaften Teil der Ausbildung für Juristen. Im Verlauf der Jahre gewann die Ökonomie immer mehr an Gewicht. So konnte ab 1912 ein eigener wirtschaftswissenschaftlicher Abschluss (Dr.rer.pol. bzw. lic.rer.pol.) erworben werden. Im Universitätsgesetz von 1954 wurde der Bedeutung der Wirtschaftswissenschaften Rechnung getragen, indem die Fakultät in Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät umbenannt wurde. 1963 erfolgte die Gründung eines eigenen Instituts Volkswirtschaftslehre.
Die Wege von Rechts- und Wirtschaftswissenschaften trennten sich 2001 mit der Gründung der heutigen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät mit dem eigenständigen Departement Volkswirtschaftslehre.